FinanzEinfach Freibetrag-Check

Holt dein Freistellungsauftrag wirklich alles raus?

Auf deine Zinsen, Dividenden und Gewinne zahlst du Steuer, aber erst über dem Sparer-Pauschbetrag. Sieh, wie viel der Freibetrag dir spart, und prüfe, ob du ihn über deine Banken richtig verteilt hast. Genau hier schnappt die 1.000-Euro-Falle zu.

Läuft komplett in deinem Browser. Nichts wird hochgeladen, nichts gespeichert.

Deine Kapitalerträge

Was dieses Jahr an Zinsen, Dividenden und realisierten Gewinnen zusammenkommt.

Mehr als 5.000 €? Einfach den Betrag ins Feld tippen.

Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1.000 € pro Person, bei Zusammenveranlagung bei 2.000 €.

Genauer einstellen

Falls ein Teil deines Pauschbetrags schon bei einer anderen Bank liegt. Sonst 0 lassen.

Was bleibt nach Steuer

Davon an Steuer ·
Steuerfrei über den Freibetrag ·

Die 1.000-Euro-Falle: ist dein Freistellungsauftrag richtig verteilt?

Du kannst deinen Freibetrag auf mehrere Banken aufteilen, die Summe aller Freistellungsaufträge darf nur nicht über deinem Pauschbetrag liegen. Verteilst du falsch, behält eine Bank Steuer ein, obwohl dein Freibetrag insgesamt reicht. Trag deine Banken ein und sieh es.

Orientierung, keine Steuerberatung. Der Rechner nutzt den Sparer-Pauschbetrag (1.000 € / 2.000 €, § 20 EStG) und die Abgeltungsteuer 2026 (26,375 % bzw. mit Kirchensteuer nach § 32d EStG). Zu viel einbehaltene Steuer holst du dir über die Steuererklärung (Anlage KAP, § 32d Abs. 4 EStG) zurück, das wird auf Antrag überprüft, nicht automatisch erstattet. Er nennt keine konkreten Produkte und ersetzt keine individuelle Beratung.
Dein nächster Schritt

Vom Rechnen zum richtigen Auftrag.

Du hast gerechnet. Der Freistellungsauftrag-Spickzettel zeigt dir, wie du den Auftrag bei deiner Bank richtig stellst: dein Haupt-PDF, dazu zwei weitere gratis und ab Sonntag die FinanzEinfach-Woche.